KI im Unternehmen: endlich verständlich anfangen.
Viele Mittelständler wissen: KI wird wichtig. Aber wo fängt man an, ohne Geld zu verbrennen oder Datenschutz zu riskieren? Wir holen Ihr Team dort ab, wo es steht: mit verständlicher Schulung, sicheren Regeln und ersten Erfolgen, die sich sofort auszahlen.
Prozesse, smart gelöst.
KI ist überall. Im eigenen Betrieb bleibt sie ein Fragezeichen.
KI ist überall: in jeder Schlagzeile, in jedem Newsletter. Im eigenen Betrieb bleibt sie trotzdem oft ein Fragezeichen:
„Darf ich überhaupt Firmendaten in solche Tools eingeben?"
„Wer im Team kann das, ohne dass es schiefgeht?"
„Brauchen wir teure Technik, oder reicht erst mal weniger?"
Genau hier setzen wir an. Kein Hype, kein Technik-Kauderwelsch. Sondern ein klarer, sicherer Einstieg.
der Erwerbstätigen erhalten vom Arbeitgeber keine gezielte KI-Weiterbildung.
der Unternehmen zählen fehlendes Know-how zu den größten Hürden beim KI-Einsatz.
Mittelständler setzen KI bereits ein, fünfmal so viele wie noch 2016 bis 2018.
1 Bitkom 2025 · 2 Bitkom 2025 · 3 KfW Research 2026 · Alle Quellen und Methodik →
KI-Kompetenz ist Pflicht. Ab August 2026 wird sie durchgesetzt.
Für 91 % der deutschen Unternehmen ist generative KI inzwischen geschäftskritisch.4 Zugleich verpflichtet Artikel 4 der EU-KI-Verordnung seit dem 2. Februar 2025 alle Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz ihres Personals zu sorgen. Das betrifft praktisch jedes Unternehmen, das KI im Arbeitsalltag einsetzt, unabhängig von Größe und Branche.
Ab dem 2. August 2026 wird die Pflicht in Deutschland durchgesetzt. Zuständig ist die Bundesnetzagentur als zentrale Marktüberwachungsbehörde, die Grundlage schafft das im Juni 2026 verabschiedete Durchführungsgesetz (KI-MIG). Wer KI einsetzt, sollte Schulungen jetzt nachweisbar dokumentieren.
Die gute Nachricht: Genau dabei helfen wir Ihnen. Rechtssicher, rollengerecht und mit Nachweis.
Jetzt AI-Act-fit werdenIn vier Schritten zum sicheren KI-Einstieg.
Bei den Menschen beginnen, nicht beim Tool. Schritt für Schritt, in Ihrem Tempo.
Wir machen Ihr Team fit.
Verständliche Schulungen: Was kann KI, was nicht? Welche Daten dürfen rein, welche nie? Wie schützt man sensible Informationen? Danach weiß jeder, was er tut.
Wir finden, wo KI wirklich hilft.
Gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern sammeln wir die Stellen, an denen Arbeit hakt, und picken die schnellen Erfolge zuerst heraus.
Wir bringen Ihr Wissen in eine eigene KI.
Auf Wunsch: ein KI-Assistent, der auf Basis Ihrer Dokumente antwortet, mit sauberen Zugriffsrechten, damit jeder nur sieht, was er sehen darf.
Wir denken KI als Infrastruktur.
Wie Strom oder Netzwerk gehört KI zur Grundausstattung. Wir richten sie schlank und wirtschaftlich ein: EU-Cloud mit Datenschutzvertrag statt teurer Hardware. Eine Basis, die mit Ihnen mitwächst und sich rechnet.
Leistungspakete.
Bausteine einzeln oder als Stufenplan kombinierbar.
Starter: KI-Kompetenz
Teams, die sicher anfangen wollen (AI-Act-Pflicht).
Schulung, Daten-Regeln, KI-Nutzungsrichtlinie, Nachweis.
Schulungsbedarf besprechenUse-Case-Check
Betriebe, die wissen wollen, wo KI sich lohnt.
Ideen-Workshop, Prozessanalyse, priorisierte Roadmap mit Quick Wins.
Ihren Use-Case einreichenWissens-Assistent
Wer eigenes Firmenwissen nutzbar machen will.
Datenanalyse, sicherer KI-Assistent (RAG), Zugriffskonzept.
Wissens-Assistent besprechenWarum Kunden uns vertrauen.
Seriös statt laut, Datenschutz von Anfang an und ehrliche Empfehlungen, auch gegen den schnellen Verkauf.
Datenschutz zuerst.
EU-Cloud, Auftragsverarbeitungsvertrag, klare Regeln: Ihre Daten bleiben geschützt.
Menschen vor Technik.
Wir starten beim Team, nicht beim teuersten Tool.
Ehrlich statt laut.
Wir sagen Ihnen auch, wenn KI für etwas (noch) nicht der richtige Weg ist.
Aus der Praxis.
Erprobt im Pilotprojekt mit einem mittelständischen Produktionsbetrieb.
Die Köpfe hinter Kaikon.
Zwei Gründer, ein Anspruch: KI, die im Mittelstand wirklich ankommt, aus echter Praxiserfahrung. Klicken Sie auf ein Profil für mehr.
Sebastian Kaiser
Mehr zu Sebastian und seinem Werdegang folgt in Kürze.
Kjell König
Über 20 Jahre in Lebensmittel verarbeitenden Betrieben: vom Handwerk über den Mittelstand bis zur Industrie. Ausgebildeter Bäckermeister mit Fokus auf Prozessoptimierung, zunehmend mit Unterstützung durch KI.
Die Kompetenzpflicht nach Art. 4 KI-VO gilt bereits: klären Sie jetzt, wo Ihr Unternehmen steht.
Schon 36 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten setzen KI ein, weitere 47 % planen oder diskutieren den Einstieg.5
Kostenloses Erstgespräch sichern30 Minuten, unverbindlich
Kurz beantwortet.
Die Fragen, die uns Geschäftsführer im Mittelstand am häufigsten stellen.
Ab wann gilt die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 KI-VO und welche Unternehmen müssen sie erfüllen?
Die Pflicht gilt bereits seit dem 2. Februar 2025. Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz ihres Personals zu sorgen. Betroffen ist damit praktisch jedes Unternehmen, das KI im Arbeitsalltag einsetzt, unabhängig von Größe und Branche.6
Was bedeutet „ausreichende KI-Kompetenz“ konkret und wie weisen wir sie im Ernstfall nach?
Die EU-Kommission versteht darunter Fähigkeiten, Wissen und Verständnis für einen informierten KI-Einsatz, einschließlich der Chancen, Risiken und möglichen Schäden. Der Umfang richtet sich nach Rolle, Vorkenntnissen und Einsatzkontext der Mitarbeitenden. Als Nachweis dienen dokumentierte, rollengerechte Schulungen und klare interne Nutzungsregeln. Genau diese Dokumentation erstellen wir mit Ihnen.7
Wer kontrolliert die Einhaltung in Deutschland und was passiert bei Verstößen?
Zentrale Marktüberwachungsbehörde ist die Bundesnetzagentur. Die rechtliche Grundlage schafft das im Juni 2026 verabschiedete Durchführungsgesetz (KI-MIG). Ab dem 2. August 2026 können die Behörden gegen Verstöße vorgehen und wirksame, verhältnismäßige Sanktionen verhängen. Feste EU-Bußgeldbeträge sieht Artikel 4 selbst nicht vor.8
Betrifft uns die Pflicht auch, wenn wir nur Standard-Werkzeuge wie ChatGPT oder Copilot nutzen?
Ja. Die Pflicht knüpft an den Einsatz von KI-Systemen an, nicht an deren Komplexität. Auch wer nur fertige Werkzeuge im Tagesgeschäft nutzt, ist Betreiber im Sinne der Verordnung und muss sein Personal entsprechend schulen. Der nötige Umfang bleibt dabei verhältnismäßig und richtet sich nach dem konkreten Einsatz.7
Wie läuft eine KI-Schulung bei Kaikon ab und wie viel Zeit müssen wir einplanen?
Wir starten mit einem kurzen Erstgespräch zu Ihrem Stand und Ihren Rollen im Team. Danach schulen wir praxisnah und verständlich: Was kann KI, welche Daten dürfen hinein, wie schützt man sensible Informationen? Sie erhalten eine KI-Nutzungsrichtlinie und den dokumentierten Nachweis. Den zeitlichen Umfang stimmen wir auf Ihre Teamgröße ab.
Lohnt sich der KI-Einstieg für einen Betrieb unserer Größe zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt schon?
Die Zahlen sprechen dafür: Rund 780.000 Mittelständler setzen KI bereits ein, fünfmal so viele wie noch 2016 bis 2018.3 Entscheidend ist nicht die Betriebsgröße, sondern der richtige Zuschnitt: Wir beginnen bei den Stellen, an denen Arbeit hakt, und picken die schnellen Erfolge zuerst heraus. Wenn KI für einen Prozess (noch) nicht der richtige Weg ist, sagen wir Ihnen das ehrlich.
Lassen Sie uns über Ihren KI-Einstieg sprechen.
Ein unverbindliches Erstgespräch: Wir hören zu, ordnen ein, zeigen den nächsten sinnvollen Schritt. Kein Verkaufsdruck.
Schreiben Sie uns direkt: info@kaikon.de